Blaser 2.241m 
Üppige Alpenflora abseits der Trampelpfade
Hüttenrast auf der Blaserhütte - einfach aber gut!
Fahrt mit dem eigenen PKW über Matrei a.Br. Richtung Maria Waldrast. Ca. 5min unterhalb von dem Kloster parken Sie Ihr Auto neben der Straße bei der Ochsenalm.
Der Aufstieg erfolgt nun über das „Lange Tal“, erst flach, dann in konstanten Kehren, bis wir in freies Gelände kommen. Über schöne Bergwiesen, queren wir in mässiger Steigung die Nordseite des Berges. Und plötzlich ist sie da: die Blaserhütte – klein, einfach aber immer für ein paar angenehme Stunden gut. Wer will kann von hier in ein paar Minuten noch das Gipfelkreuz besuchen.
Trotz des gewaltigen Panoramablickes sollten Sie ab und zu auch auf den Boden schauen, denn diese Gegend ist im Stubaital bekannt für seltene und geschützte Alpenblumen. Vom Gipfel schweift der Blick in Richtung Zillertaler-, Stubaier Alpen bis zum Karwendel.
Atzi-Tip: Die Edelweiß finden Sie ca. 50m südlich von der Hütte mitten in der Wiese. Dort wachsen sie so zahlreich, daß die Gefahr besteht sie zu zertreten.
Nach einer Einkehr auf der urigen Blaserhütte können Sie wählen zwischen den gleichen Weg zurück oder den Abstieg über den Trinser Steig. Die zweite Variante ist zwar länger, bietet aber viele neue Eindrücke gegenüber dem Aufstieg. Für den genauen Wegverlauf am Besten vorher Atzi fragen.
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Gehzeit: |
ohne Pausen: ca. 5h mit Pausen: 6,5h |
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Schwierigkeitsgrad: |
absolute Trittsicherheit, gute Kondition, im oberen Teil schrofiges Gelände |
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Höhendifferenz: |
hinauf und hinunter: ca. 850m, Länge: 8,5km |
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Ausrüstung: |
Übliche Wanderausrüstung, (Bergschuhe, Regenschutz, Stöcke, Getränk, usw.) |
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Besonderheiten: |
tolle Aussichten, einzigartige Alpenflora - Edelweiß ab mitte August |
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Einkehrschwung: |
Blaserhütte: einfache, aber herzhafte Küche |