Rund um die Nordtiroler Dolomiten 
Wanderung im Angesicht senkrechter Felswände
Blick ins Obernbergtal vom Schlicker Schartl
Bergfahrt auf das Kreuzjoch auf 2.100m. Der Steig führt vorbei an der Sennjoch Hütte, vorbei am Niederen und Hohen Burgstall zum Schlicker Schartl und in weiterer Folge zum Seejöchl (2.518m).
Zwischen Sennjoch Hütte und dem Niederen Burgstall ist es fast unmöglich keine Murmeltiere zu sehen, also Augen auf. Nach ca. 1,5h gibt es am Seejöchl eine ausgiebige Rast die meistens von Wind begleitet wird. Von hier haben Sie einen großartigen Blick nach Norden bis zur Zugspitze und ebenso nach Süden bis nach Südtirol.
Nach der Stärkung geht es weiter in Richtung Adolf- Pichler-Hütte. Um den Höhenverlust möglichst gering zu halten, halten wir uns an den Schotterhängen der Kalkkögel und durchsteigen sie im weiteren Verlauf über die Alpenklubscharte (2.451m). Die Schlüsselstelle der Wanderung liegt im nordseitigen Anstieg zu dieser Scharte, der zwar kurz aber jedoch sehr steil und schotterig ist. Es kann auch vorkommen, dass Sie hier noch auf Schneereste stoßen.
Nach einer zweiten Rast erfolgt nun der lange Abstieg zur Schlicker Alm. Wer auf diesem Teilstück keine Wanderstöcke besitzt ist wirklich nicht zu beneiden. Bis Mitte Juli blühen hier die Alpenrosen und geben der Wanderung einen eigenen Charakter.
Ein Einkehrschwung in die Schlicker Alm ergibt sich nach diesem Abstieg von selbst. Den Abschluss bildet der nicht steile Steig über die Skipiste bis zur Mittelstation der Schlick 2000.
Atzi-Tip: Berücksichtigen Sie bei der Planung: die gesamte Höhendifferenz des Abstieges beträgt ca. 1.300m. Diese Wanderung kann ideal mit dem Sonnenaufgang am Dienstag kombiniert werden.
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Gehzeit:
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ohne Pausen: ca. 6h mit Pausen: 7,5h
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Schwierigkeitsgrad:
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Trittsicherheit, gute Kondition, Markierung Rot
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Höhendifferenz:
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hinauf: ca. 650m hinunter: ca. 200 + 1.100m, 12,5km
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Ausrüstung:
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Übliche Wanderausrüstung, (Bergschuhe, Regenschutz, Stöcke, Verpflegung, usw.)
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Besonderheiten:
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Murmeltiere und Gämsen sind so gut wie sicher, Wanderung im Angesicht hoher Felswände
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Einkehrschwung:
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Schlicker Alm 1.643m - Trotz der Masse an Menschen empfehlenswert, Bedienung
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