Sedugg Hochalm 2.256m 
Nur für Wanderer die Einsamkeit ertragen können.
Vorbei am Schlicker Schartl und Seejöchl.
Fahrt mit der Gondelbahn zum Kreuzjoch (2.139m). Wanderung über das Sennjoch vorbei am Hohen Burgstall zum Schlicker Schartl und Seejöchl (2.518m). Hier empfiehlt sich eine ausgiebige Rast und genießen Sie den Blick nach allen Richtungen – vom Stubaital bis zum Inntal, vom Pflerscher Tribulaun bis zur Zugspitze, von Italien bis nach Deutschland.
Danach folgen Sie den sehr flach verlaufenden Steig bis zum Sendersjöchl (2.477m). Nun fällt der Weg ca. 150m ab – hier befindet sich auch die schwierigste Stelle der Tour - und verläuft flach weiter in Richtung Franz-Senn-Hütte.
Wenn Sie es jetzt schaffen nicht in die Alm einzukehren, können Sie sich getrost als Märtyrer bezeichnen. Nach dem Besuch der wirklich urigen Sedugg Hochalm, die aufgrund ihrer Lage noch nicht dem „Ansturm der Massen“ anheim gefallen ist, steigen wir knappe 800m über Serpentinen ins Tal ab.
Hoffentlich gibt es jetzt eine Möglichkeit wieder ins Hotel zu kommen ...
Atzi-Tip: Ideal zu kombinieren mit dem Sonnenaufgang auf dem Sennjoch. Und nicht vergessen: Im
Obernbergtal befindet sich ein Adlerhorst, deshalb nennt sich der Weg auch Adlerweg.
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Gehzeit:
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ohne Pausen: ca. 5h - 6h, mit Pausen: ca. 7h
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Schwierigkeitsgrad:
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absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit für eine Stelle, gute Kondition - die Tour zieht sich in die Länge...
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Höhendifferenz:
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hinauf: ca. 550m, hinunter: 1.150m nicht nur die Höhendifferenz ist entscheidend sondern auch die Länge der Wanderung
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Ausrüstung:
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Übliche Wanderausrüstung, (Bergschuhe, Regenschutz, Stöcke, Verpflegung, usw.) Survival Paket für den Fall, daß Sie nicht ankommen.
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Besonderheiten:
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Schöne Wanderung abseits ausgetretener Trampelpfade mit wunderbarem Blick ins Oberbergtal und dem Habicht im Hintergrund.
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Einkehrschwung:
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Sedugger Hochalm, Urige Almhütte mit ebenso uriger "Bedienung"
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